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Skateboard-Workshop war voller Erfolg

06.11.2017: Auf dem Skateboard durch die Herbstferien

innogy und Titus Dittmanns Initiative skate-aid boten Workshop für Kinder und Jugendliche an. Aktion in Aldenhoven brachte viel Fahrspaß und förderte das Selbstvertrauen.

Kinder und Jugendliche, die in den Herbstferien etwas für Körper und Geist tun möchten, durften sich freuen: Das Energieunternehmen innogy und die Initiative skate-aid aus Münster boten in acht nordrhein-westfälischen Kommunen zweitägige Workshops an, die Grundkenntnisse im Skateboarden, einer der beliebtesten Sportart auf vier Rollen, vermitteln, als auch zur Persönlichkeitsbildung beitragen. Auch im Kreis Düren – in den Kommunen Aldenhoven und Nörvenich – machten skate-aid-Teams des bekannten Skateboard-Pioniers Titus Dittmann an den letzten beiden

In Aldenhoven schauten kürzlich Bürgermeister Ralf Claßen und Kommunalbetreuerin Sarah Thießen vorbei und staunten über die Geschicklichkeit der 30 Kinder und Jugendlichen. Diese hatten sich zuvor aufgrund des Aufrufes der Gemeinde angemeldet. Der Workshop fand auf der Skateboardanlage am Sportplatz in Aldenhoven, An der Bergsmühle, statt und war samt Verpflegung kostenfrei. Zudem durfte jeder das ihm zur Verfügung gestellte Skateboard anschließend mit nach Hause nehmen.

skate-aid versteht Skateboarden nicht einfach als Sport- oder Freizeitbetätigung, sondern als Ausdruck eines bestimmten Lifestyles. Gleichzeitig verfolgt die Initiative einen eigenen Ansatz der Kinder- und Jugendarbeit. Das Team möchte nicht nur Spaß auf vier Rollen ermöglichen, sondern durch die Aktion Selbstvertrauen, Teamgeist, Eigenverantwortung, Zielstrebigkeit und die freie Entfaltung der Kinder und Jugendlichen fördern.

Sportlicher Kern der Workshops war das Einmaleins des Skateboardens: Welche Boardgröße ist für wen geeignet? Wann passen weiche Rollen besser als harte? Was hat die Rollengröße mit der Geschwindigkeit zu tun? Wie wirken harte im Vergleich zu weichen Lenkgummis? Muss die vordere oder die hintere Achse härter angezogen werden? Welche Kugellager machen Sinn? Und nicht zuletzt: Was ist wichtig bei der Pflege des Skateboards?

Auf dieser Basis lernten die 10 bis 17 Jahre alten Teilnehmer erste Fahrweisen und ein paar einfache Tricks, selbstverständlich immer ausgestattet mit Helm und Schutzkleidung. „Wir führen die Kinder und Jugendlichen individuell und spielerisch an das Skateboarden heran. Sie machen schnell Fortschritte und können es dann kaum erwarten, mehr zu lernen“, wusste skaid-aid-Geschäftsführer Maik Giersch aus langjähriger Erfahrung.

Bürgermeister Ralf Claßen freute sich über den Workshop und stellte dazu fest: „Aldenhoven möchte mehr für seine Kinder und Jugendlichen tun. Deswegen freue ich mich ganz besonders, dass es uns gemeinsam mit unserem Partner innogy gelungen ist, diesen Workshop zu uns nach Aldenhoven zu holen. Besonders klasse finde ich für die Kids, dass alle die Boards nach dem Workshop behalten können. Eine tolle Sache!“

innogy hatte die Kooperation mit skate-aid im vergangenen Jahr über ein Pilotprojekt erfolgreich getestet und sich jetzt für eine Fortsetzung in weit größerem Maßstab entschieden. „Das Konzept von skate-aid, Sport und Persönlichkeitsentwicklung zu kombinieren, ist vorbildlich und hat uns voll überzeugt. Wir sind daher sehr froh darüber, den Kindern und Jugendlichen eine Teilnahme an den Workshops zu ermöglichen“, betonte Sarah Thießen, Kommunalbetreuerin der innogy.

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