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Auf dem Skateboard durch die Ferien

19.10.2018: Auf dem Skateboard durch die Ferien

Gemeinsam mit den Partnern innogy SE und der "Titus Dittmann-Initiative" skate-aid hat die Gemeinde Aldenhoven auch in diesem Jahr wieder einen zweitägigen Workshop für Kinder und Jugendliche angeboten. Die Aktion brachte jede Menge Fahrspaß und förderte das Selbstvertrauen von 25 Kindern.

Auf dem Longboard cruisen, Tricks auf dem Skateboard üben und sogar ein eigenes Board mit nach Hause nehmen: All das erwartet Kinder und Jugendliche in den Sommer- und Herbstferien in Workshops des Energieunternehmen innogy SE und der Initiative skate-aid aus Münster. In 18 Kommunen in NRW und Niedersachsen bieten sie Workshops an, die nicht nur Grundkenntnisse im Skateboarden vermitteln, sondern auch über den Sport zur Persönlichkeitsbildung beitragen. Das Team des bekannten Skateboard-Pioniers Titus Dittmann macht dazu jeweils für zwei Tage in den Kommunen Station, jede Menge Skate- und Longboards im Gepäck. Bürgermeister Ralf Claßen hat sich auch in diesem Jahr wieder frühzeitig um die Möglichkeit eines Workshops bemüht und damit Erfolg gehabt: In Aldenhoven fand der Workshop gestern und vorgestern statt.

skate-aid versteht Skateboarden nicht einfach als sportliche Freizeitbetätigung, sondern verfolgt einen eigenen Ansatz der Kinder- und Jugendarbeit, wie skate-aid-Gründer Titus Dittmann erklärt: „Wir machen Kinder stark und fördern durch Skateboarding weltweit Selbstvertrauen, Teamgeist, Eigenverantwortung, Zielstrebigkeit und ihre freie Entfaltung. Unabhängig von sozialer Herkunft, Sprache, Religion, Nationalität oder Kultur. Wir möchten über skate-aid nicht nur Spaß auf vier Rollen ermöglichen. Die Kinder und Jugendlichen lernen, Fehler zu tolerieren, nach dem Hinfallen selbstverständlich wieder aufzustehen und das Fahren auf dem Skateboard so lange zu probieren, bis es klappt.“

Sportlicher Kern der Workshops sind zunächst die Basics wie Fußstellung, Lenken, Beschleunigen und Bremsen. Und dann das Einmaleins des Skateboardens: Welche Boardgröße ist für wen geeignet? Wann passen weiche Rollen besser als harte? Was hat die Rollengröße mit der Geschwindigkeit zu tun? Wie wirken harte im Vergleich zu weichen Lenkgummis? Muss die vordere oder die hintere Achse härter angezogen werden? Welche Kugellager machen Sinn und wie werden sie gewechselt? Und nicht zuletzt: Welches Skateboard passt zu mir? Auf dieser Basis lernten 25 Teilnehmer zwischen 8 und 16 Jahren erste Fahrweisen und ein paar einfache Tricks, selbstverständlich ausgestattet mit Helm sowie Knie- und Ellbogenschonern.

„Wir führen die Kinder und Jugendlichen individuell und spielerisch an das Skateboarden heran. Sie machen schnell Fortschritte und können es kaum erwarten, sich selbst noch mehr beizubringen“, weiß Maik Giersch, Geschäftsführer der skate-aid Support GmbH, aus langjähriger Erfahrung. Wichtig: Die Workshops samt Verpflegung sind kostenfrei, jeder darf das ihm zur Verfügung gestellte Skateboard anschließend mit nach Hause nehmen. Die Kinder und Jugendlichen müssen sich lediglich vorher anmelden.

innogy hatte die Kooperation mit skate-aid im Jahr 2016 über ein Pilotprojekt erfolgreich getestet und setzt es seitdem in weit größerem Maßstab fort. „Das Konzept von skate-aid, Sport und Persönlichkeitsentwicklung zu kombinieren, kommt sehr gut an, die Resonanz auf die Workshops ist durchweg positiv. Gerne haben wir daher den Wunsch der Gemeinde Aldenhoven unterstützt und nach der großen Resonanz in den Herbstferien 2017 dieses besondere Ferienproramm den Kindern und Jugendlichen erneut angeboten“, betont Siegbert Kobus, Regionalleiter Westliches Rheinland innogy SE.

Bürgermeister Ralf Claßen stand bei der Eröffnung des Skate-Workshops wieder selbst auf dem Board und sagte: „Ich bin begeistert über die Neuauflage dieses tollen Workshops und freue mich insbesondere für unsere 25 Kinder und Jugendlichen, die im vergangenen Jahr keinen Platz mehr bekommen haben. Sie konnten diesmal teilnehmen. Besonders möchte ich mich auch bei der indeland GmbH bedanken, die das Projekt ebenfalls durch einen Zuschuss unterstützt hat.“

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