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Kunstausstellung im Rathaus

15.03.2018: Kunstausstellung im Aldenhovener Rathaus

Gleich drei Künstler aus Aldenhoven stellen in der Zeit vom 16. April bis 04. Mai 2018 ihre Bilder im Rathaus der Gemeinde Aldenhoven aus. Die gemeinsame Ausstellung wird am 16. April 2018 um 18.00 Uhr im Foyer der 1. Etage des Rathauses eröffnet.

Die drei Künstler - Gisela Giernich, Jörg Ewald und Heinz-Egon Mörsch (HEM) - sowie Bürgermeister Ralf Claßen laden alle Interessierten herzlich ein, zur offiziellen Eröffnung oder zu einem späteren Zeitpunkt ins Rathaus zu kommen und die Exponate auf sich wirken zu lassen.

Gisela Giernich wurde 1961 in Hindenburg geboren und lebt seit 1971 in Aldenhoven. Seit 2000 widmet sie sich der Acrylmalerei und wurde von namhaften Künstlern (wie Dietmar Heinzel, Jürgen Meister oder Janice Orth) unterrichtet. Ihre Arbeiten sind meist abstrakt und farbenfroh. Sie nahm bereits an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen teil.

Die neue Ausstellung von Jörg Ewald - Schattenlichter - ist nicht nur eine Verneigung vor der schwarzen Szene, sondern auch vor ihrer Schönheit und Kreativität. 6 Jahre ließ sich der bereits über Deutschland hinaus bekannte Artfotograph Jörg Ewald Zeit, für seine neue Ausstellung. Er entführt den Betrachter in ferne Welten, abseits des Kommerz und des Gewöhnlichen. Hier wird man mit wirklich einzigartiger Fotokunst konfrontiert. Jörg Ewald fotografiert seit mehr als 20 Jahren mit unterschiedlichen Kameras und Techniken. Am Anfang lag sein Schwerpunkt in der Schwarz-Weiß Akt- und Art-Fotografie. Seine Arbeiten wurden u.a. im amerikanischen „Gothic Beauty Magazin“ sowie in zahlreichen deutschen Gothik-Magazinen und im Rahmen diverser Ausstellungen präsentiert.

Als Absolvent der Famous Artists School (Fernstudium für Grafik und Illustration) beschäftigte Heinz-Egon Mörsch (HEM) sich mit verschiedenen künstlerischen Techniken, wie Airbrush, Spachteltechnik und Siebdruck. Schicksalsschwere Momente, die das Leben prägen, sind seine Themen. Von der Geburt bis zum Tod, Religion, Krieg, Krankheit, Armut und Reichtum haben durch seine Hand, Form und Farbe gefunden. Bei ihm findet man keine sonnendurchfluteten Landschaften, sondern verdrehte Gesichter, bewusst falsch gezeichnete Realitäten, die der Outsider-Art sehr nahe stehen. Durch die Ausstellung erfährt man, wie der Künstler seine Wahrnehmung von der Welt wiedergibt. Viele seiner Zeichnungen und Gemälde sind sozialkritisch zu betrachten und werden die Besucherinnen und Besucher zum Nachdenken anregen.

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