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Aktuelle Infos zum Coronavirus

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Hier informiert die Gemeindeverwaltung Aldenhoven über aktuelle Neuigkeiten zum Coronavirus SARS-CoV-2. Weitere aktuelle Informationen finden Sie auch auf unserer Facebook-Seite.

27.03.2020, 13:20 Uhr: Müllentsorgung: Bereitstellung "Gelbe Säcke"

Stichwort: Coronavirus
Freitag, 27.03.2020, 13:20 Uhr
Müllentsorgung: Bereitstellung "Gelbe Säcke"

Die Bereitstellung gelber Säcke erfolgt bis auf Weiteres im Rathaus. Nach telefonischer Voranmeldung stehen sie im Rathausfoyer rollenweise zur Abholung bereit.

27.03.2020, 11:30 Uhr: Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren und in der Gemeinde Aldenhoven

Stichwort: Coronavirus
Donnerstag, 27.03.2020, 11:30 Uhr
Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren und in der Gemeinde Aldenhoven

Nach den aktuellen Daten des Kreises Düren steigt die Infektionsrate im Kreis weiter an. Auf Anfrage u.a. der Gemeinde Aldenhoven sind nun auch die Daten für die jeweilige Kommune täglich verfügbar und in die Grafik (Linie) zusätzlich eingearbeitet.

Fortgesetzte Disziplin bei der Umsetzung der kontaktreduzierenden Maßnahmen ist daher unbedingt erforderlich. Glücklicherweise ist bislang kein weiterer Mensch in unserem Kreis an der Krankheit verstorben.

Es sind weiterhin absolute Vorsicht und die strikte Einhaltung der angeordneten Kontaktbeschränkungen geboten. Verstöße werden aufgrund der Vorgaben des Landes ab sofort mit Ordnungsstrafen ab einem Betrag von mindestens 200 Euro geahndet.

Es war leider erforderlich, erste Vergehen auch in unserer Gemeinde bereits zu dokumentieren. Hier werden entsprechende Bußgelder erhoben.

Es gilt als weitergehende Maßnahme zur Begrenzung von Sozialkontakten in NRW ein Kontaktverbot für mehr als zwei Personen, welches streng kontrolliert werden soll:

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
Es gilt ein möglichst einzuhaltender Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu anderen, als den vorgenannten Personen.
Ansammlungen von mehr als 2 Personen, ausgenommen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen, sind verboten.

Ausführliche Informationen zum aktuellen Geschehen und zu den Vorgaben der Landesregierung finden Sie hier auf der Facebookseite und auf der Internetseite der Gemeinde Aldenhoven.

Bürgermeister Ralf Claßen bittet alle Bürgerinnen und Bürger, auch weiterhin so vorbildlich wie bisher alle Vorgaben zum Schutz des eigenen Lebens und der Gesundheit aller Mitmenschen strikt einzuhalten.

27.03.2020, 09:00 Uhr: Aktuelle Hinweise des Entsorgungsunternehmens Schönmackers zur Abfallentsorgung

Stichwort: Coronavirus
Freitag, 27.03.2020, 09:00 Uhr
Aktuelle Hinweise des Entsorgungsunternehmens Schönmackers zur Abfallentsorgung

"Um personellen Engpässen bei der Entsorgung frühzeitig entgegen zu wirken, appellieren wir nun an die Vernunft der Bürger. Das Allerwichtigste ist jetzt, dass die allgemeine Müllentsorgung von Bio- und Restmüll, Glas, LVP, Papier usw. funktioniert. Wenn alle zu Hause bleiben, steigt auch das tägliche Abfallvolumen.

Wir bitten darum die Bürger um Weitsicht und ab sofort von Sperrmüllanmeldungen im Rahmen einer nicht notwendigen „Entrümpelungsaktion“ unbedingt abzusehen. Auch die Anlieferung an die Wertstoffhöfe sollte nur in zwingend notwendigen Fällen erfolgen."

https://www.schoenmackers.de/coronavirus-hinweise-zur-abfallentsorgung-bei-schoenmackers

26.03.2020, 20:00 Uhr: Neueste Informationen der Kreisverwaltung

Stichwort: Coronavirus
Donnerstag, 26.03.2020, 20:00 Uhr
Neueste Informationen der Kreisverwaltung


+++ Insgesamt 190 bestätigte Corona-Fälle bisher +++
+++ Davon sind 47 wieder gesund +++

Aktuell sind im Kreis Düren 190 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. 22 der Erkrankten befinden sich in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus. "Den meisten Patienten geht es gut", sagt Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes. Sie zeigen nur wenig Symptome. Einige wenige Fälle sind etwas kritischer. 47 der bisher insgesamt 190 Corona-Patienten sind aber inzwischen wieder völlig gesund.

In den mobilen Abstricheinheiten und im stationären Abstrichzentrum in Stockheim-Kreuzau sind inzwischen mehr als 2000 Abstriche genommen worden. 1465 davon waren negativ. Weitere Testergebnisse stehen noch aus. "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Abstricheinheiten sorgen täglich dafür, dass die Tests fachgerecht ausgeführt und schnellstmöglich an die Labore weitergegeben werden. So arbeiten wir stetig weiter daran, das Virus einzudämmen", sagt Landrat Wolfgang Spelthahn.

Für Rat und Hilfe bestehen folgende Kontaktmöglichkeiten:

Telefonzentrale des Kreises Düren: 02421/22-0

Straßenverkehrsamt (Zulassungsstelle): 02421/22-10 36 900

Straßenverkehrsamt (Führerscheinstelle): 02421/22-10 36 999

Job-com: 02421/22-15 60 000

Corona-Hotline: 02421/22-10 53 920 (montags bis freitags 8-16.30 Uhr, samstags und sonntags 9-15 Uhr). Die Hotline wird rege genutzt. Am heutigen Mittwoch haben bis 16.30 Uhr 355 Menschen angerufen.

Service-Nummer für Unternehmen: 02421/22-10 61 214

Quelle: Kreisverwaltung Düren

26.03.2020, 16:50 Uhr: Presseberichterstattung

Stichwort: Coronvirus
Donnerstag, 26.03.2020, 16:50 Uhr
Presseberichterstattung

Unter der Überschrift „Im virtuellen Nähstudio entstehen Mundschutze“ berichten die Aachener Nachrichten über die beispielhafte Aktion des gemeinsamen Nähens von Mund-Nasen-Schutzmasken durch Aldenhovener Bürgerinnen u.a. für Aldenhovener Pflegedienste und den hiesigen Lebensmittelhandel.
Morgen werden die ersten Masken durch Bürgermeister Ralf Claßen an ihre Empfänger übergeben.

https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/juelich/aldenhoven/im-virtuellen-naehstudio-entstehen-mundschutze_aid-49747393

26.03.2020: Landesregierung beschließt: Keine OGS-Gebühren im April

Klare Aussage für alle #Eltern in #NRW: Sämtliche Elternbeiträge für die #Kindertagesbetreuung werden für den Monat April ausgesetzt.
+++

Die vollständige Weiterfinanzierung der Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und der Ganztagsangebote in den Schulen haben Land und Kommunen in der #Corona-Krise zugesichert. @JoachimStamp @ChancenNRW @BildungslandNRW

Quelle: LAND.NRW

25.03.2020: NRW-Soforthilfe 2020

Bund und Land unterstützen Kleinunternehmen, Solo-Selbstständige und FreiberuflerInnen mit Zuschüssen von bis zu 25.000 EUR pro Unternehmen für 3 Monate.
Das digitale Antragsformular gibt es ab Freitag, den 27.03.2020 u.a. auf www.wirtschaft.nrw/corona

Schon heute: ein FAQ zur Antragsstellung

https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020

aktuelle Pressemitteilung:

https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/nrw-soforthilfe-2020-fuer-kleinbetriebe-freiberufler-und-solo-selbststaendige – mit land.nrw.

Quelle: WIRTSCHAFT.nrw

25.03.2020, 11:30 Uhr: Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren

Stichwort: Coronavirus
Mittwoch, 25.03.2020, 11:30 Uhr
Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren

Nach den aktuellen Daten des Kreises Düren steigt die Infektionsrate im Kreis wieder an. Fortgesetzte Disziplin bei der Umsetzung der kontaktreduzierenden Maßnahmen ist daher unbedingt erforderlich. Glücklicherweise ist bislang kein weiterer Mensch in unserem Kreis an der Krankheit verstorben.

Es sind weiterhin absolute Vorsicht und die strikte Einhaltung der angeordneten Kontaktbeschränkungen geboten. Verstöße werden aufgrund der Vorgaben des Landes ab sofort mit Ordnungsstrafen ab einem Betrag von mindestens 200 Euro geahndet.

Es gilt als weitergehende Maßnahme zur Begrenzung von Sozialkontakten in NRW ein Kontaktverbot für mehr als zwei Personen, welches streng kontrolliert werden soll:

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
Es gilt ein möglichst einzuhaltender Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu anderen, als den vorgenannten Personen.
Ansammlungen von mehr als 2 Personen, ausgenommen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen, sind verboten.

Ausführliche Informationen zum aktuellen Geschehen und zu den Vorgaben der Landesregierung finden Sie hier auf der Facebookseite und auf der Internetseite der Gemeinde Aldenhoven

Bürgermeister Ralf Claßen bittet alle Bürgerinnen und Bürger, auch weiterhin so vorbildlich wie bisher alle Vorgaben zum Schutz des eigenen Lebens und der Gesundheit aller Mitmenschen strikt einzuhalten.

25.03.2020, 09:00 Uhr: Virtueller Nähtreff heute ab 10:00 Uhr: Freiwillige Helfer/innen gesucht: Behelfs-Mund-/Nasenschutz für den Infektionsschutz nähen

Stichwort: Coronavirus
Dienstag, 25.03.2020, 09:00 Uhr
Virtueller Nähtreff heute ab 10:00 Uhr: Freiwillige Helfer/innen gesucht: Behelfs-Mund-/Nasenschutz für den Infektionsschutz nähen

Wie gestern angekündigt findet heute ab 10:00 Uhr hier der virtuelle Nähtreff statt, mit dem wir mit Unterstützung durch den Verein Herzenssache - Nähen für Sternchen und Frühchen (https://www.herzenssache-nfsuf.de/) selbst genähtem Mundschutz zur Unterstützung unserer örtlichen Pflegedienste und des lokalen Lebensmitteleinzelhandels herstellen wollen. Dort sind nahezu keine bzw. keine Artikel mehr vorhanden, werden aber dringend benötigt.

Gesucht werden daher freiwillige Helfer/innen, die unter freundlicher Anleitung von Frau Thekla Hugo Mundschutzartikel aus Baumwollstoff nähen können und möchten. Fragen an Frau Hugo können Sie im Kommentarbereich unter diesem Post stellen. Sie ist online und beantwortet diese gerne.

Die Nähanleitung finden Sie hier:
https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/0115_1/pressereferat/Mund-Nasen-Schutz__Naehanleitung_2020_Feuerwehr_Essen.pdf

Alle Teilnehmer/innen sind heute verbunden in einem großen virtuellen Nähzimmer.

Unter diesem Post können wir uns austauschen, wir können unsere Werke, an denen wir gerade nähen, oder die fertig gestellt werden, zeigen. Frau Hugo wird während der Zeit unterstützen und steht für Fragen zur Verfügung. Es darf gequatscht werden, der gesellige Teil darf natürlich auch nicht zu kurz kommen – gefühlt wird es fast so sein, als wenn wir „richtig“ nebeneinander sitzen.

Die fertigen Produkte können nach telefonischer Anmeldung im Bürgerbüro des Rathauses abgegeben oder, sofern Sie hierzu keine Möglichkeit haben, bei Bedarf bei Ihnen zuhause abgeholt werden. Wenden Sie sich auch hierfür bitte telefonisch an die Gemeindeverwaltung (Tel. 02464/586-0.

In dieser schweren Zeit lasst uns alle heute an etwas Schönes und unseren guten Zweck denken und gemeinsam produktiv werden. Herzlichen Dank vorab bereits an Frau Thekla Hugo und den Herzenssache e.V. – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V. sowie an alle weiteren Teilnehmer/innen!

Hinweis: Der Nähtreff startet heute. Nähen dürfen Sie selbstverständlich aber nicht nur heute, sondern sehr gerne auch darüber hinaus. Das Bürgerbüro der Gemeinde nimmt Ihre genähten Mundschutze täglich nach vorheriger telefonischer Anmeldung entgegen. Von hier aus erfolgt dann die Verteilung an unsere Pflegedienst und Einzelhandelsunternehmen Einrichtungen mit entsprechendem Bedarf.

24.03.2020: Straf- und Bußgeldkatalog

Stichwort: Coronavirus
Dienstag, 24.03.2020, 11:40 Uhr
Straf- und Bußgeldktalog

Zur Umsetzung des Kontaktverbots ist durch die Landesregierung auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes ein Straf- und Bußgeldkatalog veröffentlicht worden. Grundsätzlich sollen Infektionen vermieden und die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden.

Zu den Ordnungswidrigkeiten gehören zum Beispiel Picknicken und Grillen in der Öffentlichkeit (250 Euro Bußgeld). Bei Zusammenkünften von mehr als zwei Personen, aber weniger als 10 Personen, in der Öffentlichkeit, muss jede Person 200 Euro Bußgeld bezahlen. Wer gegen ein Besuchsverbot, zum Beispiel in einem Altenheim oder Krankenhaus verstößt, muss 200 Euro Bußgeld bezahlen. Die Sätze gelten für einen Erstverstoß. In besonders schweren Fällen werden sie verdoppelt. Bei Wiederholungsfällen können bis zu 25.000 Euro Bußgeld verhangen werden.

Die Gemeinde Aldenhoven ist wie alle Ordnungsbehörden aufgefordert, diesen Straf- und Bußgeldkatalog anzuwenden. Bitte verhalten Sie sich entsprechend und beachten Sie strikt die behördlich vorgegebenen Regelungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO), der auch hier veröffentlicht wurde.

24.03.2020, 10:45 Uhr: Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren

Stichwort: Coronavirus
Sonntag, 24.03.2020, 10:45 Uhr
Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren

Nach den aktuellen Daten des Kreises Düren steigt die Infektionsrate im Kreis aktuell nicht mehr so stark an. Es handelt sich zwar um eine Momentaufnahme, entspricht aber dem derzeitigen Bundestrend. Glücklicherweise ist auch bislang kein weiterer Mensch in unserem Kreis an der Krankheit verstorben.

Gleichwohl sind weiterhin absolute Vorsicht und die strikte Einhaltung der angeordneten Kontaktbeschränkungen geboten. Verstöße werden aufgrund der Vorgaben des Landes ab sofort mit Ordnungsstrafen ab einem Betrag von mindestens 200 Euro geahndet.

Es gilt als weitergehende Maßnahme zur Begrenzung von Sozialkontakten in NRW ein Kontaktverbot für mehr als zwei Personen, welches streng kontrolliert werden soll:

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
Es gilt ein möglichst einzuhaltender Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu anderen, als den vorgenannten Personen.
Ansammlungen von mehr als 2 Personen, ausgenommen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen, sind verboten.

Bürgermeister Ralf Claßen bittet alle Bürgerinnen und Bürger, alle Vorgaben zum Schutz des eigenen Lebens und der Gesundheit aller Mitmenschen strikt einzuhalten.

24.03.2020, 10:30 Uhr:Freiwillige Helfer/innen gesucht: Behelfs-Mund-/Nasenschutz für den Infektionsschutz nähen

Stichwort: Coronavirus
Dienstag, 24.03.2020, 10:30 Uhr
Freiwillige Helfer/innen gesucht: Behelfs-Mund-/Nasenschutz für den Infektionsschutz nähen

Viele Menschen in unserer Gemeinde engagieren sich beruflich und nebenamtlich für andere und kommen in Ausübung ihrer Tätigkeit mit ihren Mitmenschen und Kunden in Kontakt. Die dafür nötige Schutzausstattung und Desinfektionsmaterialien sind momentan allerdings nicht oder kaum zu beziehen.

Bürgermeister Ralf Claßen und die Abteilung Wirtschaftsförderung stehen in Kontakt zum örtlichen Handel und zu den Pflegediensten. Aus den Rückmeldungen ergeben sich unterschiedliche Bedarfe, die bereits unmittelbar zur Information und mit der Bitte um Unterstützung an den Krisenstab des Kreises weiter gemeldet wurden.

Bis eine solche Unterstützung aus zentralen Zulieferungen ggf. eintrifft, müssen wir versuchen, zur Neige gehende Vorräte an entsprechenden Produkten aus eigener Kraft zu beschaffen bzw. Artikel selbst herzustellen. Aus diesem Grund hat Bürgermeister Ralf Claßen Kontakt zum Verein Herzenssache e.V. – Nähen für Sternchen und Frühchen aufgenommen, der sich entschieden hat, Kliniken, Hebammen und Pflegedienste mit selbst genähtem Mundschutz zu unterstützen.

Insbesondere zur ergänzenden Unterstützung unseres lokalen Lebensmittelhandels suchen wir daher freiwillige Helfer/innen, die unter freundlicher Anleitung von Frau Hugo Mundschutzartikel aus Baumwollstoff nähen können und möchten.

Gemeinsam mit dem Verein Herzenssache e.V. möchten wir einen virtuellen Nähtreff morgen, am Mittwoch 25.03.2020 veranstalten. Zusammen wollen wir nach der Nähanleitung der Stadt Essen nähen:

https://media.essen.de/media/wwwessende/aemter/0115_1/pressereferat/Mund-Nasen-Schutz__Naehanleitung_2020_Feuerwehr_Essen.pdf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ist völlig egal, ob man z.B. in Aldenhoven, Dürboslar, Siersdorf oder Freialdenhoven lebt. Wir sind am Mittwoch virtuell verbunden, in einem großen virtuellen Nähzimmer.

Unter diesem Post können wir uns austauschen, wir können unsere Werke, an denen wir gerade nähen, oder die fertig gestellt werden, zeigen. Frau Hugo wird während der Zeit unterstützen und steht für Fragen zur Verfügung. Es darf gequatscht werden, der gesellige Teil darf natürlich auch nicht zu kurz kommen – gefühlt wird es fast so sein, als wenn wir „richtig“ nebeneinander sitzen.

Die fertigen Produkte können nach telefonischer Anmeldung im Bürgerbüro des Rathauses abgegeben oder, sofern Sie hierzu keine Möglichkeit haben, bei Bedarf bei Ihnen zuhause abgeholt werden. Wenden Sie sich auch hierfür bitte telefonisch an die Gemeindeverwaltung (Tel. 02464/586-0.

In dieser schweren Zeit lasst uns alle am Mittwoch an etwas Schönes und unseren guten Zweck denken und gemeinsam produktiv werden. Herzlichen Dank vorab bereits an Frau Thekla Hugo und den Herzenssache e.V. – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V. sowie an alle weiteren Teilnehmer/innen!

24.03.2020, 08:15 Uhr: Sicherung von Existenzen und Arbeitsplätzen; Finanzielle Soforthilfen für Freiberufler und Unternehmen

Stichwort: Coronavirus
Dienstag, 24.03.2020, 08:15 Uhr
Sicherung von Existenzen und Arbeitsplätzen: Finanzielle Soforthilfen für Freiberufler und Unternehmen

Die Regierungen in Berlin und Düsseldorf haben neue finanzielle Soforthilfen für die von der Corona Pandemie betroffenen Unternehmen beschlossen und eine unbürokratische und schnelle Hilfe zugesagt. Dies gilt insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen, für Freiberufler und Solo-Selbständige aus allen Wirtschaftsbereichen.

Sobald die Antragsformulare online sind, wird die Abteilung Wirtschaftsförderung der Gemeindeverwaltung hier darüber informieren.

23.03.2020, 12:00 Uhr: Neue Verordnung des Landes NRW zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)

Stichwort: Coronavirus
Montag, 23.03.2020, 12:00 Uhr
Neue Verordnung des Landes NRW zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)

Die Landesregierung hat mit Datum vom 22.03.2020 über das zuständige Gesundheitsministerium eine Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) erlassen, die weitgehende Maßnahmen zur Kontaktvermeidung trifft. Sie ersetzt bzw. ergänzt die bisher seitens der Gemeindeverwaltung Aldenhoven erlassen Allgemeinverfügungen und entfaltet unmittelbare Rechtskraft ab dem 23.03.2020.

Bezüglich des Versammlungsrechts trifft die Verordnung u.a. die Festlegung, dass Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als 2 Personen ab sofort untersagt sind. Ausnahmen bestehen nur für 1. Verwandte in gerader Linie, 2. Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, 3. die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen und 4. zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen. Eine weitere Ausnahme betrifft unvermeidliche Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs) bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen.

Eine häusliche Gemeinschaft liegt in diesem Zusammenhang vor, wenn die betreffenden Angehörigen bei dem Versicherten wohnen bzw. umgekehrt (also in die Haushaltsgemeinschaft nicht nur vorübergehend eingegliedert sind). Es genügt nicht, dass sie eine Wohnung im selben Hause haben; es muss an einer selbstständigen Wohnung fehlen und die Angehörigen müssen in die Haushaltsgemeinschaft des Versicherten eingegliedert sein. Eine häusliche Gemeinschaft besteht, wenn die Angehörigen für eine gewisse Dauer ihren Lebensmittelpunkt in einer gemeinsamen Wohnung haben und eine gemeinsame Wirtschaftsführung betreiben. Angehörige und somit z.B. auch Großeltern und Kinder, die dauerhaft einen eigenen Wohnsitz außerhalb haben, gehören somit nicht zum Personenkreis der in häuslicher Gemeinschaft lebenden Personen.

Alle Maßnahmen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) vom 22. März 2020 des NRW- Gesundheitsministeriums sind auf eine möglichst breite und umfassende Reduzierung von Mensch zu Mensch-Kontakten ausgerichtet. Die der Verordnung zugrunde legende Vereinbarung der Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder weist aus, dass Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren sind. Die Verordnung regelt konkret die neu gefassten kontaktvermeidenden Maßnahmen in der Öffentlichkeit, nicht aber in privaten Räumlichkeiten.

Vom Sinn der Regelung lässt sich aber ableiten, dass auch hier ausschließlich der Kontakt zu den betroffenen Personenkreisen hergestellt werden sollte.

Die Polizei und die kommunalen Ordnungsbehörden sind angehalten, die Einhaltung der Vorgaben zu kontrollieren und jegliche Verstöße gegen die Vorgaben der Verordnung als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren zu verfolgen. Sie sind darüber hinaus gehalten, Geldbußen auf mindestens 200 Euro festzusetzen. Es gibt hier keinen Ermessensspielraum der örtlichen Behörde mehr.

22.03.2020, 18:00 Uhr: Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren und NRW-weite Kontaktsperre

Nach den aktuellen Daten des Kreises Düren steigt die Infektionsrate im Kreis leider weiterhin exponentiell an. Leider ist auch ein erstes Todesopfer zu beklagen.

Vor diesem Hintergrund sind absolute Vorsicht und die strikte Einhaltung der angeordneten Kontaktbeschränkungen geboten. Das Ordnungsamt der Gemeinde Aldenhoven weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass jegliche öffentliche und private Veranstaltungen ausdrücklich verboten sind!

Zudem gilt ab sofort als weitergehende Maßnahme zur Begrenzung von Sozialkontakten in NRW ein Kontaktverbot für mehr als zwei Personen, welches streng kontrolliert werden soll:

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Es gilt ein möglichst einzuhaltender Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu anderen, als den vorgenannten Personen. Ansammlungen von mehr als 2 Personen, ausgenommen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen, sind verboten.

Bürgermeister Ralf Claßen bittet alle Bürgerinnen und Bürger, alle Vorgaben zum Schutz des eigenen Lebens und der Gesundheit aller Mitmenschen strikt einzuhalten.

22.03.2020, 17:30 Uhr: Ausweitung der kontaktreduzierenden Maßnahmen

Ministerpräsident Armin Laschet hat eben bekannt gegeben, dass in NRW ein Kontaktverbot für mehr als zwei Personen in Kraft tritt, welches streng kontrolliert werden soll:

Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
Es gilt ein möglichst einzuhaltender Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu anderen, als den vorgenannten Personen.
Ansammlungen von mehr als 2 Personen, ausgenommen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen, sind verboten
Möglich bleiben unter den vorgenannten Restriktionen weiterhin der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten.

Die neuen Regelungen zur Eindämmung/Verzögerung des Coronavirus-Infektionsgeschehens basieren auf einer Vereinbarung der Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom heutigen Nachmittag. Darin sind Vorgaben enthalten, die im Kreis Düren bzw. in der Gemeinde Aldenhoven teilweise bereits umgesetzt wurden.

Das NRW-Gesundheitsministerium arbeitet derzeit an dem entsprechenden Erlass.

21.03.2020, 12:50 Uhr: Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren und drohende Ausgangssperre

Nach den aktuellen Daten des Kreises Düren steigt die Infektionsrate im Kreis leider weiterhin exponentiell an.
Vor diesem Hintergrund sind absolute Vorsicht und die strikte Einhaltung der angeordneten Kontaktbeschränkungen geboten.
Das Ordnungsamt der Gemeinde Aldenhoven weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass jegliche öffentliche und private Veranstaltungen ausdrücklich verboten sind!

Das Bundeskanzleramt hat mit Blick auf das kommende Wochenende festgestellt, dass Treffen abseits der eigenen Kernfamilie aus Schutzgründen nicht mehr möglich seien. Solche Treffen müssten nun eingestellt werden. Geschehe das nicht, könne es passieren, dass auch in den Bundesländern weitergehende Maßnahmen beschlossen werden, obwohl das eigentlich vermieden werden soll.
Jeder Einzelne auch hier in unserer Gemeinde Aldenhoven hat es selbst in der Hand, eine mögliche landes- oder gar bundesweite Ausgangssperre mit noch mehr Beschränkungen zu verhindern!
Daher sei hier noch einmal der eindringliche Appell des Bürgermeisters zur Erinnerung aufgeführt:

"Aus diesem Grund appelliere ich an Ihr Verantwortungsgefühl und bitte Sie nachdrücklich, jeden persönlichen Kontakt mit anderen Menschen auf das absolut unvermeidbare Maß zu beschränken, selbst innerhalb Ihrer Familie."

21.03.2020, 11:40 Uhr: Erweiterung der Notbetreuung in Kinderbetreuungseinrichtungen und Betreuung am Wochenende

Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des RKI – organisiert werden kann. Diese Neuregelung gilt unabhängig von der familiären Situation ab Montag, den 23.03.2020. Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden. Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen. Über die Details und Umsetzungsmodalitäten informieren die jeweiligen Träger der Kinderbetreuungseinrichtungen zeitnah über ihre individuellen Informationskanäle.

21.03.2020, 09:15 Uhr: Erweiterung der Notbetreuung in Schulen und Betreuung während der Osterferien

Seit dem 18. März 2020 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine sog. Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung besteht bislang, wenn beide Elternteile im Bereich sog. kritischer Infrastrukturen arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Ab dem 23.März 2020 wird die bestehende Regelung erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Link zum Formular: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

Über die Details und Umsetzungsmodalitäten informieren die jeweiligen Schulen zeitnah über ihre individuellen Informationskanäle.

Die aktualisierte FAQ-Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coroavirus, die durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengestellt wurde, finden Sie hier: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

20.03.2020, 16:00 Uhr: Regelungen für sportliche Einrichtungen und Vereine sowie Reitschulen, Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Bundesregierung haben zur Eindämmung des Coronavirus Maßnahmen ergriffen, die mit einer deutlichen Einschränkung der individuellen Bewegungsfreiheit verknüpft sind. Ziel ist die massive Verringerung sozialer Kontakte, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Wie der Kreis Düren heute mitteilt, sind von den verbindlichen Regelungen betroffen auch sportliche Einrichtungen und Vereine sowie Reitschulen. Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter haben dennoch unter Maßgabe des Tierschutzes die Aufgabe, die Versorgung der Pferde im Rahmen der Grundbedürfnisse einschließlich der Bewegung sicherzustellen.

Dabei sind die Belange des Infektionsschutzes zwingend zu berücksichtigen. Sichergestellt werden müssen die pferdgerechte Fütterung, Pflege der Boxen, die tägliche Kontrolle, tägliche mehrstündige Bewegung, notwendige tierärztliche Versorgung und ggf. die Versorgung durch den Schmied. Wichtig dabei ist, dass alle Beteiligten über den Ablauf und die Maßgaben des Infektionsschutzes informiert werden, dass verbindliche Regeln aufgestellt und eingehalten werden und soziale Kontakte auf das unverzichtbar Notwendige reduziert werden.

Zudem gelten die Husten- und Niesetikette (in die Armbeuge), eine ausreichende Handhygiene und Abstandhalten (1,5 bis 2 Meter). Für die Umsetzung und Einhaltung der notwendigen Regeln bedarf es einer verantwortlichen Leitung. In Pensionsbetrieben und Reitschulen ist das in der Regel der Betriebsleiter. Bei Vereinen liegt die Verantwortung in den Händen des Vorstandes. Bei Bedarf kann die Aufgabe an geeignete Personen delegiert werden. Ausschließlich die für die Versorgung und Bewegung der Pferde notwendigen Personen haben Zutritt.

Die Anwesenheitszeit wird auf das notwendige Minimum reduziert. Hierbei ist von maximal zwei Stunden pro Pferd und Tag auszugehen. Dabei ist nur eine Person je Pferd erforderlich. Damit im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus die sozialen Kontakte nachvollzogen werden können, sollen die beteiligten Personen diese dokumentieren. Das kann vor Ort durch Listen oder individuell durch alle Personen erfolgen.

Fundstelle zum Leitfaden des Landes NRW:
https://www.kreis-dueren.de/kreishaus/amt/39/pdf/2020-03-18_LeitfadenMULNV_Pferde.pdf

20.03.2020, 15:45 Uhr: Neue Allgemeinverfügung der Gemeinde Aldenhoven

Allgemeinverfügung der Gemeinde Aldenhoven zur Schließung von Frisör- und ähnlichen Dienstleistungsbetrieben zum Zwecke der Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen- Infektionsschutzgesetz (IfSG).

20.03.2020, 09:45 Uhr: Entwicklung der Infektionen im Kreis Düren und drohende Ausgangssperre

Nach den aktuellen Daten des Kreises Düren steigt die Infektionsrate im Kreis weiterhin exponentiell an.
Vor diesem Hintergrund sind absolute Vorsicht und die strikte Einhaltung der angeordneten Kontaktbeschränkungen geboten.
Das Ordnungsamt der Gemeinde Aldenhoven weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass jegliche öffentliche und private Veranstaltungen ausdrücklich verboten sind!

Das Bundeskanzleramt hat mit Blick auf das kommende Wochenende festgestellt, dass Treffen abseits der eigenen Kernfamilie aus Schutzgründen nicht mehr möglich seien. Solche Treffen müssten nun eingestellt werden. Geschehe das nicht, könne es passieren, dass auch in den Bundesländern weitergehende Maßnahmen beschlossen werden, obwohl das eigentlich vermieden werden soll.
Jeder Einzelne auch hier in unserer Gemeinde Aldenhoven hat es selbst in der Hand, eine mögliche landes- oder gar bundesweite Ausgangssperre mit noch mehr Beschränkungen zu verhindern!
Daher sei hier noch einmal der eindringliche Appell des Bürgermeisters zur Erinnerung aufgeführt:

"Aus diesem Grund appelliere ich an Ihr Verantwortungsgefühl und bitte Sie nachdrücklich, jeden persönlichen Kontakt mit anderen Menschen auf das absolut unvermeidbare Maß zu beschränken, selbst innerhalb Ihrer Familie."

19.03.2020, 18:10 Uhr: NRW-Hilfspaket für Unternehmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen

Überblick über die heute von MP Armin Laschet, Finanzministerium Lutz Lienenkämper und Wirtschaftsminister Prof Pinkwart vorgestellten Hilfsmaßnahmen (NRW-Rettungsschirm) des Landes NRW für unsere Unternehmer zum Erhalt von Arbeitsplätzen.

https://www.finanzverwaltung.nrw.de/sites/default/files/asset/document/stk_19.03.2020_anlage_massnahmenpaket.pdf

19.03.2020, 16:40 Uhr: AWA Entsorgung GmbH schließt Entsorgungszentren für private Anlieferungen

Die starke Ausbreitung des "Coronavirus" erfordert weitere, einschneidende Maßnahmen bei der AWA Entsorgung GmbH. Die Entsorgungszentren Rurbenden (Neue Straße 26, Niederzier) und Süd (Am Windrad/An der Höckerlinie, Monschau-Imgenbroich) werden ab Samstag, 21. März 2020, bis auf Weiteres komplett geschlossen. Gleiches gilt für die Biovergärungs- und Kompostierungsanlage in Würselen (Weiweg).

Die Kleinanlieferplätze der Entsorgungszentren Horm (Pfarrer-Pleus-Straße 46, Hürtgenwald) und Warden (Mariadorfer Straße 2 - 10, Eschweiler) werden zu diesem Datum ebenfalls geschlossen. Der Waagenbetrieb für kommunale Anlieferungen und Gewerbe bleibt geöffnet.

Tagesaktuelle Informationen erhalten Bürger*innen auf der AWA Homepage (www.awa-gmbh.de) oder der Facebook-Seite (www.facebook.com/AWAEntsorgungGmbH). Fragen beantwortet die AWA-Abfallberatung von montags bis freitags unter der Telefonnummer 02403 8766-353 (8:00 - 16:00 Uhr).

19.03.2020, 14:15 Uhr: Zusammenfinden über die "Taschengeldbörse"

Durch die zahlreichen, einschneidenden Eingriffe in die höchstpersönlichen Lebensbereiche zur Begrenzung/Verlangsamung des Coronavirus-Infektionsgeschehens ist es vielen, besonders älteren und kranken Mitbürgerinnen und Mitbürgern nicht mehr möglich, die notwendigen Dinge für ihren Lebensunterhalt einzukaufen oder sonstige Dinge zu erledigen.

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger sind bereits aktiv und helfen auf die eine oder andere Weise in der Nachbarschaft oder im Freundes- und Bekanntenkreis.

Neben diesen bereits organisierten Maßnahmen kann hier auch die so genannte „Taschengeldbörse“ eine gute Hilfestellung geben. Hier können nicht nur Jugendliche, sondern alle Menschen, die helfen möchten und Hilfesuchende zueinander finden. Über eine einfache und unbürokratische digitale Registrierung, die auch von Angehörigen übernommen werden kann, ist es möglich, Hilfeersuchen und Hilfsangebot miteinander zu verknüpfen.
Unterstützt durch die Gemeindeverwaltung Aldenhoven werden dann Angebot und Nachfrage zusammengeführt.

Sie möchten gerne diese hilfebedürftigen Mitmenschen in unserer Gemeinde unterstützen? Dann informieren und registrieren Sie sich auf der folgenden Internetseite:https://www.kreis-dueren.de/tab/start

Hinweis:
Wenn Sie früher als im Jahr 2000 geboren sind, geben Sie einfach als Geburtsjahr 2000 ein. Sie können dann unter "Einsatzzeiten" mit Alter: xx Jahre Ihr Alter vermerken.

19.03.2020, 12:15 Uhr: Aktueller Sachstand und weitergehende Maßnahmen im Regierungsbezirk Köln

Derzeit stellt sich die Situation im Kreis Düren folgendermaßen dar:
80 bestätigte Corona-Virus (COVID-19) Fälle im Kreis Düren
200 Test-Befunde aktuell noch offen
500 negative Testergebnisse bislang insgesamt
800 Personen insgesamt bislang getestet
Das neue, durchfahrbare stationäre Abstrich-Zentrums in Düren-Kreuzau hat gestern seinen Betrieb aufgenommen und erste Tests durchgeführt.
Parallel hierzu wird das mobile System für die Abstriche bei nicht mobilen Personen weiter betrieben

Die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Köln hat sich mit dem Städteregionsrat, den Oberbürgermeistern und Landräten darauf verständigt, für den Betrieb von Restaurants und Gaststätten sowie Hotels für die Bewirtung von Übernachtungsgästen und Mensen eine weitere, erhebliche Beschränkung anzuordnen. Hierzu haben wir heute bereits gesondert informiert.

19.03.2020, 12:00 Uhr: Neue Allgemeinverfügung der Gemeinde Aldenhoven

Allgemeinverfügung der Gemeinde Aldenhoven zur Schließung von Einrichtungen Begegnungsstätten und Angebote bzw. zur Beschränkung des Zugangs für Bibliotheken, Gastronomie und Hotels zum Zwecke der Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen- Infektionsschutzgesetz (IfSG).

19.03.2020, 10:30 Uhr: Restaurantbetriebe ab sofort geschlossen, nur noch externer Verkauf möglich

Information zu den weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen ab dem 19.03.2020 für Restaurants, Gaststätten und Hotels: Restaurantbetriebe ab sofort geschlossen, nur noch externer Verkauf möglich

In der Fortschreibung der Erlasse vom 15., 17. und 18. März 2020 zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen hat sich die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Köln mit dem Städteregionsrat, den Oberbürgermeistern und Landräten darauf verständigt, für den Betrieb von Restaurants und Gaststätten sowie Hotels für die Bewirtung von Übernachtungsgästen und Mensen eine weitere, erhebliche Beschränkung anzuordnen:

Ab sofort ist nur noch der Außer-Haus-Verkauf/ die Lieferung von Speisen gestattet, nicht aber der unmittelbare Verzehr vor Ort. Dies bedeutet faktisch eine Schließung des Restaurantbetriebs bis auf einen möglichen Lieferservice bzw. Außer-Haus-Verkauf.

Die gestern noch möglichen Öffnungszeiten für Restaurants und Speisegaststätten zwischen 06:00 Uhr und 15:00 Uhr sind damit hinfällig.

Alle betroffenen Betriebe müssen für Wartende vor/in ihren Räumlichkeiten ab sofort folgendes umsetzen:
• Es muss eine Besucherregistrierung mit Kontaktdaten erfolgen, um im Fall einer Infektion alle Kontaktpersonen ermitteln zu können.
• Die Besucherzahl ist so zu beschränken, sodass ein Mindestabstand zwischen den Bestellenden und Wartenden von 2 Metern gewährleistet wird.
• Es sind geeignete Hygienemaßnahmen zu ergreifen.
• Es sind Hinweise zu richtigen Hygienemaßnahmen auszuhängen.

Diese Regelungen wurden erforderlich, damit eine unterschiedliche Handhabung in Kreisen und Städten/ Gemeinden nicht dazu führt, dass sich vor noch geöffneten Restaurants eine Ansammlung von Menschen, auch aus anderen Kreisen/Städten/Gemeinden, bildet.

19.03.2020, 09:45 Uhr: Entwicklung der Coronainfektionen im Kreis Düren

Die Grafik zeigt die exponentielle Entwicklung der Infektionsrate auch im Kreis Düren. Es ist immens wichtig, dass wir durch die Einhaltung der angeordneten Kontaktsperren sehr kurzfristig eine Verringerung/Begrenzung der Infektionsrate erreichen!

18.03.2020, 18:00 Uhr: Verbot von Privatveranstaltungen

Heute überschlagen sich die Informationen und Erläuterungen. Leider müssen wir Sie am Abend auf eine weitere einschneidende, aber dingend erforderliche Vorgabe hinweisen:

In der Fortschreibung der Erlasse vom 15. und 17. März 2020 zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen ab dem 18.03.2020 hat des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW angeordnet, dass Veranstaltungen grundsätzlich zu untersagen sind. Seitens des Städte- und Gemeindebundes erfolgte heute noch eine ergänzende juristische Auslegung der Begrifflichkeit „Veranstaltungen“.

Unter Veranstaltungen sind hier sowohl öffentliche wie auch private Veranstaltungen zu verstehen.
Private Veranstaltungen wie Tauf- oder Hochzeitsfeiern dürfen nicht als geschlossene Gesellschaft in Lokalitäten stattfinden. Das gilt auch für die Zeiträume, in denen Restaurants öffnen dürfen.
Zudem sind nach dem Sinn und Zweck des Erlasses Privatveranstaltungen in häuslicher Umgebung (wie Geburtstagsfeiern) nicht gestattet, da dies einer Kontaktvermeidung widerspricht.

Wir wissen mittlerweile, was das einzig geeignete Mittel ist, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und diese damit zu verzögern: Es ist das konsequente Vermeiden nicht zwingend notwendiger Kontakte zu anderen Menschen in ALLEN Lebensbereichen, so schwierig uns das im Einzelfall auch erscheinen mag.

18.03.2020, 16:00 Uhr: Neue Allgemeinverfügungen der Gemeinde Aldenhoven

Es wird auf folgende neue Verfügungen hingewiesen:

18.03.2020, 12:00 Uhr: Aktueller Sachstand und weitergehende Maßnahmen der Landesregierung

Derzeit stellt sich die Situation im Kreis Düren folgendermaßen dar:
* 57 bestätigte Corona-Virus (COVID-19) Fälle im Kreis Düren
* 175 Test-Befunde aktuell noch offen
* 390 negative Testergebnisse bislang insgesamt
* 620 Personen insgesamt bislang getestet
* Einrichtung und Inbetriebnahme eines durchfahrbaren, stationären Abstrich-Zentrums in Düren-Kreuzau
* Parallel hierzu wird das mobile System für die Abstriche bei nicht mobilen Personen weiter betrieben

Konkrete Zahlen für einzelne Kommunen meldet der Kreis aufgrund des immens erhöhten Aufwandes nicht mehr.

Die Landesregierung hat neue, weit reichende Maßnahmen zur Eindämmung/Verlangsamung des Infektionsgeschehens bestimmt. In Abstimmung mit dem Kreis Düren werden derzeit die entsprechenden Allgemeinverfügungen erstellt und im Laufe des Tages veröffentlicht.
Zu den Maßnahmen gehören u.a. die sofortige Schließung aller Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen (Lebensmittelmärkte, Discounter, Tankstellen etc. bleiben geöffnet), Lokale, Cafés (inkl. Eiscafes) und aller Spiel- und Sportanlagen.

Die Schließungen werden Zug um Zug auch überwacht, der Besuch ist ab sofort untersagt. Bitte besuchen Sie keine entsprechenden Lokalitäten mehr.
Weitere Informationen folgen.

18.03.2020, 08:30 Uhr: Spielplätze gesperrt

Aufgrund der Vorgaben der Landesregierung zur Verhinderung bzw. Verzögerung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus sind alle Spiel- und Bolzplätze in der Gemeinde Aldenhoven ab sofort und ausnahmslos gesperrt.

Die Landesregierung begründet diesen Schritt mit dem bedauerlichen Fehlverhalten vieler Eltern in den zurückliegenden Tagen.

Wir bedauern, dass dieser Schritt vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung erforderlich wurde und bitten um Verständnis sowie um Einsicht und strikte Beachtung.

17.03.2020, 15:30 Uhr: weitere Maßnahmen der Landesregierung

Weitere kontaktreduzierende Maßnahmen:
In Ergänzung zu den am 15. März 2020 angeordneten Maßnahmen gelten ab dem 16. März 2020 beziehungsweise 17. März 2020 weitere Maßnahmen gelten, um zu einer weiteren Verzögerung der Infektionsdynamik beizutragen.

Folgende Einrichtungen, Begegnungsstätten und Angebote sind zu schließen beziehungsweise einzustellen:
Alle Kneipen, Cafés, Opern- und Konzerthäuser (ab 16. März), alle Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen, Reisebusreisen, jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen (ab 17. März), Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen (ab 16. März), Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen (ab 16. März).

Alle Spiel- und Bolzplätze sind zu schließen.

Der Zugang zu Bibliotheken (außer Bibliotheken an Hochschulen), Mensen, Restaurants und Speisegaststätten sowie Hotels für die Bewirtung von Übernachtungsgästen ist zu beschränken und nur unter strengen Auflagen (sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich) zu gestatten.
Auflagen sind Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Tischen von 2 Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen etc. Restaurants und Speisegaststätten dürfen frühestens ab 6 Uhr öffnen und sind spätestens ab 15 Uhr zu schließen.

Folgenden Geschäften ist bis weiteres auch die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr gestattet (dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag): Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten sowie Apotheken, außerdem Geschäften des Großhandels.

Sämtliche Verkaufsstellen im Sinne des Ladenöffnungsgesetzes müssen die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlagen treffen.
Übernachtungsangebote dürfen nur zu nicht touristischen Zwecken genutzt werden.

Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt.

Quelle: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-beschliesst-weitere-massnahmen-zur-pandemie-eindaemmung-soforthilfe

17.03.2020, 14:30 Uhr: Schließung von Spiel- und Bolzplätzen

Auch alle Spiel- und Bolzplätze werden geschlossen. Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, hat heute in einer Pressekonferenz um ein weiteres Maßnahmenpaket gegen die Ausbreitung des Coronavirus folgendes festgestellt:

„Wir werden es nur gemeinsam schaffen, dieses Virus zu bekämpfen, wenn jetzt alle mitmachen und helfen, Menschenleben zu retten. Es geht um Leben und Tod, so einfach ist das und auch so schlimm. Und wir sehen viele Menschen, die schon zuhause bleiben. Wir haben das in den Kitas und Schulen gesehen, wie verantwortlich Eltern reagiert haben. Aber wir sehen auch, dass viele die Botschaft noch nicht verstanden haben und deshalb heute noch einmal der dringliche Appell: Bleiben Sie zuhause und helfen Sie mit, das Virus einzudämmen.“

Die bisher beschlossenen Maßnahmen werden noch einmal nachgeschärft und sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen, Spiel- und Bolzplätze werden ebenfalls geschlossen.
Der stellvertretende Ministerpräsident, Dr. Joachim Stamp, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen erklärte dazu:

Die Landesregierung erkenne an, dass insbesondere die Situation für Familien mit kleinen Kindern eine ganz besondere Herausforderung darstellt. Spielplätze hätten nur offen gehalten werden können, wenn Eltern sich an die Vorschriften und Gebote halten. Nach Rückmeldung aus den Städten und Gemeinden heute sei das nicht der Fall. Die Botschaft sei bei vielen Eltern immer noch nicht angekommen, dass man jegliche Sozialkontakte vermeiden müsse. Deswegen müsse die Landesregierung auf diese Situation reagieren und werde auch Bolz- und Spielplätze schließen.

Das sei noch einmal der Appell an die Bevölkerung, an die Familien, anknüpfend an das, was der Ministerpräsident gesagt habe. Die Schließung sei ein Zeichen an die Bürgerinnen und Bürger, sich strikt an das zu halten, was die Landesregierung auf den Weg gebracht habe, was die Art und Weise angehe, wie die sozialen Kontakte auf ein absolut notwendiges Minimum zurückgefahren werden müssten.

16.03.2020, 22:45 Uhr: "Maßnahmen, die es so in unserem Land noch nicht gegeben hat"

... hat heute am Montagabend nach Aussage unserer Kanzlerin die Bundesregierung beschlossen. Es handelt sich um ein nochmals strengeres Maßnahmenbündel mit weiteren erheblichen Einschränkungen für uns alle. Wieder erneute, zusätzliche Belastungen.

Viele Menschen sehen das sehr kritisch, aber sie sollten sich eines Besseren belehren lassen. Wer die Bilder und Berichte aus Italien verfolgt, von an Lungensekreten ertrinkenden Menschen, die sich sterbend nur noch per Handy von ihren Angehörigen verabschieden können und wer gleichzeitig sehen muss, dass viele Mitbürgerinnen und Mitbürger die aktuellen Schul- und Kindergartenschließungen offenbar als Anlass zu Ferien auf dem Spielplatz betrachten, der versteht vielleicht besser die nun in Kraft tretenden, weiteren notwendigen Einschnitte in unser aller Privatleben. Damit soll die Zahl der Kontakte zwischen den Menschen weiter reduziert werden, um die Ansteckungsgefahr insbesondere im Sinne älterer Menschen und weiterer Risikogruppen zu verringern.

Nach einem langen Tag voll zu treffender Entscheidungen und umzusetzender Regelungen ist es daher trotzdem unvermeidlich, auch jetzt am späteren Abend noch einmal zur Feder zu greifen und die wichtigen Regelungen hier darzustellen. Die Konkretisierung der teils nur als Stichpunkte aufgeführten Maßnahmen wird uns voraussichtlich morgen erreichen und dann auch für die Gemeinde Aldenhoven umzusetzen sein.

Für heute Ihnen allen eine gute und hoffentlich gesunde Nacht. Und denken Sie immer daran: "Wir ziehen alle an einem Strang!"

Herzlichst
Ihr Ralf Claßen
Bürgermeister

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„Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland“
Die Regelungen im Detail:

I. Ausdrücklich NICHT geschlossen ...

... wird der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Vielmehr sollten für diese Bereiche die Sonntagsverkaufsverbote bis auf weiteres grundsätzlich ausgesetzt werden. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

II. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind

- Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
- Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
- Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
- Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
- der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
- alle weiteren, nicht an anderer Stelle dieses Papiers genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center
- Spielplätze.

III. Zu verbieten sind

- Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen
- Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.

IV. Zu erlassen sind

- Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime und besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen, um den Besuch zu beschränken (zB Besuch einmal am Tag, für eine Stunde, allerdings nicht von Kinder unter 16 Jahren, nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen, etc.)
- in den vorgenannten Einrichtungen sowie in Universitäten, Schulen und Kindergärten, soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird, ein generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben
- Auflagen für Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels, das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus zu minimieren, etwa durch Abstandsregelung für die Tische, Reglementierung der Besucherzahl, Hygienemaßnahmen und –hinweise
- Regelungen, dass Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können,
- Regelungen, dass Restaurants und Speisegaststätten generell frühestens ab 6 Uhr zu öffnen und spätestens ab 18 Uhr zu schließen sind.

16.03.2020, 11:45 Uhr: Ergänzende Maßnahmen zur Gesunderhaltung gefährdeter Menschen und der Verlangsamung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus

Aufgrund der aktuellen Lage sind leider auch weitere Anpassungen im Dienstbetrieb der Gemeindeverwaltung erforderlich. Wir bitten um Verständnis für die getroffenen Entscheidungen, die in Anlehnung an die Vorgaben der Landesregierung zwingend zu treffen sind und die der Gesunderhaltung gefährdeter Menschen und der Verlangsamung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus dienen.

Die Gemeindeverwaltung ist bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir halten den internen Dienstbetrieb selbstverständlich aufrecht und werden auch unbedingt erforderliche persönliche Vorsprachen weiterhin ermöglichen. Bitte melden Sie sich ausschließlich bei dringenden, unaufschiebbaren Fragestellungen hierzu vorab telefonisch zur Abklärung Ihres Anliegens und zur Terminabstimmung unter der Rufnummer +49 2464 5860 an. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die betreffenden Mitarbeiter über die tatsächliche Dringlichkeit im Einzelfall entscheiden.

Es gilt ab sofort ein grundsätzliches Veranstaltungsverbot!

Das Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften. Ausgenommen von diesem Verbot sind nur solche Veranstaltungen, die aus Gründen überwiegenden öffentlichen Interessen notwendig sind, insbesondere solche, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfürsorge und –vorsorge dienen.

Dem generellen Veranstaltungsverbot unterliegen auch Hochzeiten und Beerdigungen. Letztere werden nur im Rahmen der gesetzlichen Notwendigkeiten durchgeführt.
Alle gemeindlichen Einrichtungen über die bereits bekannte Schließung der Schulen und Kitas hinaus (Schulen, Turnhallen, Lehrschwimmbecken, beide Jugendeinrichtungen) bleiben ab sofort bis vorläufig nach den Osterferien geschlossen.

Weitere Details werden im Rahmen einer Allgemeinen Ordnungsverfügung erfasst und heute noch über die üblichen Informationskanäle der Verwaltung bekannt gegeben.
Die für den 19.03.2020 terminierte Sitzung des Gemeinderates findet nicht statt. Darüber hinaus dürfen auch die vorherigen Fraktionssitzungen nicht stattfinden.

Mit der zunehmenden Anzahl von nachgewiesenen Coronavirus-Erkrankungen im Kreisgebiet steigt auch die Anzahl der in unserer Gemeinde direkt betroffenen Personen und vom Kreisgesundheitsamt angeordneten Quarantänefälle. Wir weisen darauf hin, dass sich die Betroffenen zu Hause verbleiben müssen und sich nicht im öffentlichen Raum bewegen dürfen.

Weitere Informationen erfolgen zeitnah bzw. nach Verfügbarkeit.

15.03.2020, 20:00 Uhr: Weitergehende Krisenmaßnahmen der NRW-Landesregierung

Folgende neue Entwicklung teilen der Stab für außergewöhnliche Ereignisse der Gemeinde Aldenhoven und Bürgermeister Ralf Claßen mit:

Die Landesregierung hat heute in einer Kabinettssitzung weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie beschlossen.

Die Landesregierung teilt mit:
In einer Kabinettsitzung hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen am Sonntag, 15. März 2020, weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie beschlossen.

Noch am Sonntag sollen durch Erlass des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land eingestellt werden. So müssen bereits ab Montag alle so genannten „Amüsierbetriebe“ wie zum Beispiel Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos, Museen schließen. Eine gleiche Regelung ergeht für Prostitutionsbetriebe.

Ab Dienstag ist dann auch der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen untersagt. Ebenso ab Dienstag sind Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich nicht mehr gestattet.

Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren, „Shopping-malls“ oder „factory-out-lets“ soll nur zur Deckung des dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein – nicht zuletzt auch um zu vermeiden, dass sich Schülerinnen und Schüler nach den Schulschließungen ab Montag hier in größeren Gruppen versammeln.

Die Schließungen und Auflagen sollen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von den Eigentumsverhältnissen gelten.

Damit die Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Bekleidung, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt ist, bleiben, Banken, Einzelhandelsbetriebe, insbesondere für Lebens- und Futtermittel, Apotheken und Drogerien geöffnet.

Bibliotheken, Restaurants, Gaststätten und Hotels sollen in ihrem Betrieb an strenge Auflagen gebunden werden, die eine Verbreitung des Coronavirus verhindern.

Ministerpräsident Armin Laschet erklärt dazu: „Wir müssen in dieser ernsten Lage die notwendige Versorgung in vollem Umfang sicherstellen. Aber alle Freizeitaktivitäten und nicht unbedingt notwendige soziale Kontakte müssen unverzüglich vermieden werden. So sehr das für viele Menschen ein Opfer und eine Einschränkung bedeutet, so wichtig ist es jetzt, besonnen, aber auch entschlossen unser Leben zu entschleunigen.“

Die Regelungen sollen zunächst bis zum 19. April 2020 gelten, analog zu den bereits am Freitag verfügten Schließungen von Schulen und Kindertageseinrichtungen. Danach soll auf der Grundlage einer aktuellen Lage-Einschätzung des Robert-Koch-Instituts über das weitere Vorgehen entschieden werden.

Weitere Informationen und spezifische Anordnungen im Detail für die Gemeinde Aldenhoven trifft soweit erforderlich der Stab für außergewöhnliche Ereignisse im Verlauf des morgigen Tages.

Wir werben um Ihr Verständnis und Ihre Kooperation im Sinne der Gemeinschaft. Bitte beachten Sie weiterhin unbedingt die Hygienehinweise des Robert-Koch-Institutes und bleiben Sie gesund!

13.03.2020, 15:15 Uhr: Auch Kitas ab Montag geschlossen

Der Pressekonferenz des Ministerpräsidenten Armin Laschet konnte eben entnommen werden, dass auch Kindergärten von der Schließung betroffen sind.

Ab Montag dürfen Kinder keine Kitas und Kindertagespflegestellen etc. in NRW mehr betreten, sagte Laschet. Wie die Schulen, bleiben damit auch die Kindergärten bis zum 19. April geschlossen. Für die Schulen war bereits vorher ein vorgezogener Beginn der Osterferien bekannt geworden.
Er appellierte an alle Eltern, durch Überstundenabbau oder Urlaubsnahme, für ihre Kinder zu sorgen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder keine Kinderbetreuungseinrichtungen mehr nutzen.
Der Ministerpräsident warnte auch davor, Kinder ersatzweise zu den Großeltern zu geben. Dies sei die schlechteste Betreuungsform, auch wenn die Distanzierung aus Schutzgründen „herzerweichend“ sei.

Betreuungseinrichtungen für medizinisches Personal und solches im öffentlichen Ordnungsdienst sollen sichergestellt werden. Ziel sei die Einrichtungen solcher Betreuungsangebote in jeder Stadt und jedem Landkreis. Weitere Informationen erfolgen bei Verfügbarkeit.

13.03.2020, 14:15 Uhr: Ruhen des Unterrichts ab Montag bis zum Beginn der Osterferien

Seitens des NRW-Schulministeriums wurden wir eben darüber in Kenntnis gesetzt, dass alle Schulen im Land Nordrhein-Westfalen zum 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen werden.
Dies bedeutet, dass bereits am Montag der Unterricht in den beiden Aldenhovener Grundschulen und in der Gesamtschule Aldenhoven-Linnich ruht.

Damit die Eltern Gelegenheit haben, sich auf diese Situation einzustellen, können sie im Rahmen einer Übergangsregelung bis einschließlich Dienstag (17.03.) aus eigener Entscheidung ihre Kinder zur Schule schicken. Die Schulen stellen an diesen beiden Tagen während der üblichen Unterrichtszeit eine Betreuung sicher.

Die Einzelheiten hierzu regelt und kommuniziert die jeweilige Schulleitung. Das Ministerium weist zudem darauf hin, dass die Schulen Kommunikationsmöglichkeiten mit den Eltern in den kommenden Wochen in geeigneter Weise sicherstellen müssen.

Update:
Diese Regelung bezog sich zunächst nur auf die Schulen. Mittlerweile wurde bekannt gegeben, dass auch die Kitas zunächst bis zum Ende der Osterferien geschlossen bleiben.

13.03.2020, 10:00 Uhr: Anstieg der bestätigten Corona-Fallzahlen im Kreis

Erwartungsgemäß entwickelt sich auch im Kreis Düren die Erkrankungslage infolge des Coronavirus dynamisch fort. Stand gestern Abend sind 15 positiv getestete Fälle zu verzeichnen, davon mittlerweile 5 in der Gemeinde Aldenhoven. Insgesamt 696 Personen befanden sich gestern in Quarantäne, zu 97 Personen standen die Ergebnisse der laufenden Tests noch aus und bei bislang 152 Personen verlief der Test negativ.

Im Laufe des Tages erwarten wir Informationen des NRW-Schulministeriums über mögliche Schulschließungen. Stand heute Morgen würde auf Grundlage der Vorgaben und einer aktuellen Mitteilung des Gesundheitsamtes ansonsten die Johannesschule in Siersdorf am Montag wieder öffnen.
Sollte die Entscheidung zu einer generellen Schulschließung getroffen werden, bedeutet das einerseits für viele Eltern eine nachvollziehbare Erleichterung in der Sorge um ihre Kinder und Familien. Auf der anderen Seite erwachsen daraus in vielen Fällen u.a. ein möglicher Betreuungsnotstand und Versäumnisse bei der Vermittlung des Unterrichtsstoffs, der irgendwie später nachgeholt werden muss. Es handelt sich insgesamt um eine hoch komplexe Lage.

Viele Eltern benötigen in einem solchen Fall eine verlässliche Betreuung ihrer Kinder, die allerdings nur in kleinen bzw. kleineren Gruppen ablaufen darf – alles andere würde dem Sinn von Schul- oder Kindergartenschließungen völlig zuwiderlaufen.

Wir möchten, dass weder Sie noch unsere MitarbeiterInnen sich einem erhöhten Ansteckungs- oder Gesundheitsrisiko aussetzen. Bitte besuchen Sie daher das Rathaus bis auf Weiteres nur, wenn persönliches Erscheinen unbedingt erforderlich ist! Dokumente müssen nicht persönlich übergeben, sondern können auch in den Briefkasten am Eingang eingeworfen werden, der regelmäßig geleert wird. Wenn Sie das Rathaus besuchen müssen, nutzen Sie bitte den Spender für Händedesinfektionsmittel im Eingangsbereich sowie die in den Besuchertoiletten. Wir informieren Sie zudem auf allen Türen darüber, dass wir aus Hygienegründen auf ein Händeschütteln verzichten und Ihnen beim Eintreten derzeit lieber (und natürlich generell immer) ein Lächeln schenken.

Weiterhin gilt, dass wir alle – und zwar jeder für sich – durchgängig alle empfohlenen Hygienemaßnahmen beachten sollten, um keine unnötigen Risiken einzugehen. Gemeinsam mit der derzeit grassierenden Grippe- und Erkältungswelle entsteht eine unübersichtliche Gemengelage hinsichtlich des Erkrankungspotenzials. Es gilt weiterhin uneingeschränkt die Empfehlung zur Umsicht und zur Vermeidung unnötiger Sozialkontakte.
Weitere Informationen folgen jeweils aktuell bei Bedarf.

11.03.2020, 15:30 Uhr: Veranstaltungsregelungen

Im Kreis Düren entwickelt sich die Erkrankungslage infolge des Corona-Virus erfreulicherweise weiterhin nur moderat. Stand gestern Abend sind 7 positiv getestete Fälle zu verzeichnen, davon einer in der Gemeinde Aldenhoven. Insgesamt 474 Personen befanden sich gestern in Quarantäne und rund 200 Personen wurden konkret getestet. Zu 58 Personen standen am Dienstagabend die Ergebnisse der laufenden Tests noch aus. Die Johannesschule in Siersdorf bleibt auch in dieser Woche noch bis zum 13.03.2020 einschließlich geschlossen. Ebenfalls geschlossen, bis einschließlich 16.03.2020, bleibt die Heinrich-Böll-Gesamtschule in Düren.

Der Kreis Düren hat die Kommunen heute darüber informiert, dass nach Vorgabe des NRW-Gesundheitsministeriums bis auf Weiteres landesweit alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abgesagt werden.

Für Veranstaltungen unter 1.000 Besuchern empfiehlt der Kreis Düren diese Regelung: Alle Events, die innerhalb von geschlossenen Räumen mit mehr als 250 Besuchern stattfinden würden, sollten abgesagt werden oder - wie bei Sportveranstaltungen möglich - ohne Zuschauer stattfinden.

Veranstaltungen mit unter 250 Besuchern können stattfinden, allerdings nur unter zwingend strenger Beachtung der Hygiene-Vorschriften des Robert Koch-Institutes (u.a. Abstand zum Nachbarn, gute Belüftung der Räume usw.). Die 15 Kommunen des Kreises Düren wenden diese Vorgaben des Kreis-Gesundheitsamtes selbständig und einheitlich an. Bei der Entscheidungsfindung wird ab sofort und bis auf Widerruf eine vom Kreisgesundheitsamt vorgegebene Checkliste zugrunde gelegt.

Landrat Wolfgang Spelthahn erklärt dazu: "Diese Vorsichtsmaßnahmen sollen dazu führen, dass eine Verbreitung des Virus eingedämmt wird. Ich bedauere sehr, dass damit vielen Menschen und Veranstaltern Unannehmlichkeiten oder große Nachteile entstehen. Aber die Gesundheit von uns allen muss in dieser Zeit absoluten Vorrang haben."

Für Fragen zum Thema ist die Hotline des Kreises von 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr unter 02421/221053920 erreichbar. Darüber hinaus steht die NRW-Hotline 0211/91191001 für allgemeine Fragen zur Verfügung.

Die Situation entwickelt sich derzeit dynamisch und kann sich jederzeit ändern. Der Stab der Gemeinde befindet sich in Bereitschaft und Bürgermeister Ralf Claßen steht in ununterbrochenem Kontakt zum Krisenstab und zum Gesundheitsamt. Bei Bedarf informiert die Gemeindeverwaltung zeitnah.

05.03.2020, 18:15 Uhr: Ein weiterer bestätigter Corona-Fall in der Gemeinde Aldenhoven

Eine 30-jährige Frau aus Aldenhoven-Siersdorf ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ihr geht es gut, sie befindet sich in häuslicher Quarantäne. "Auch die drei anderen Corona-Patienten sind soweit wohlauf", sagt Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes.

Die Aldenhovenerin hat sich nach jetzigen Erkenntnissen in Gangelt (Kreis Heinsberg) angesteckt. Sie arbeitet in einer Dialysepraxis in Jülich. "Ihre Kontaktpersonen wurden und werden ermittelt, um eine weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen", sagte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Nach sorgfältiger Abwägung aller vorliegenden Informationen hat sich das Gesundheitsamt des Kreises Düren dazu entschlossen, die Praxis nicht zu schließen. Die Aldenhovenerin war zuletzt am 29. Februar an ihrem Arbeitsplatz. Sie habe immer einen Mundschutz getragen, der vor allem andere vor einer Ansteckung schützt, betonte Dr. Norbert Schnitzler. Zudem habe sie sehr streng auf die Regeln der Handhygiene geachtet. "Auf Basis dieser Informationen ist das Risiko für die von ihr betreuten Patientinnen und Patienten eher gering", sagt Dr. Schnitzler. Auch die Arbeitskollegen weisen derzeit keine Symptome einer Infektion auf.

Da derzeit keine Möglichkeit besteht, die Dialysepatienten anderweitig zu versorgen, wird die Praxis zum Wohl der zu betreuenden Patienten, für die eine regelmäßige Dialyse überlebenswichtig ist, unter strengen Auflagen weiter betrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterziehen sich regelmäßig einer Temperaturmessung vor Schichtbeginn, das Tragen eines Mundschutzes ist absolute Pflicht, zudem werden alle Kontaktpersonen der Aldenhovenerin als weitere Vorsichtsmaßnahme getestet. Die Beschäftigten müssen bei geringsten Infektionszeichen zuhause bleiben.
"Es ist sehr wichtig, dass die medizinische Versorgung der Dialysepatienten sichergestellt ist, aber auch, dass sich das Virus möglichst nicht weiter verbreiten kann", betonte Landrat Wolfgang Spelthahn.

Um alle Fragen von Bürgern zu beantworten, hat der Kreis Düren selbstverständlich weiter seine Hotline geschaltet, die von 8 bis 16.30 Uhr unter 02421/221053920 erreichbar ist. Darüber hinaus steht die NRW-Hotline 0211/8554774 für allgemeine Fragen zur Verfügung.

04.03.2020, 19:45 Uhr: Nur teilweise Quarantäne in der Johannesschule

Nur teilweise Quarantäne in der Johannesschule Siersdorf angeordnet! Schule bleibt geschlossen bis zum 13.03.2020.

04.03.2020, 10:00 Uhr: Johannesschule Siersdorf bleibt bis einschließlich 13.03.2020 geschlossen!

Die Johannesschule Siersdorf bleibt einschließlich der Nachmittagsbetreuung im Johanneshaus bis einschließlich 13.03.2020 geschlossen.

03.03.2020, 22:00 Uhr: Die Johannesschule Siersdorf bleibt am 04.03.2020 geschlossen

[Kreis Düren] Heute Abend (3.3.) erreichte uns die Nachricht, dass es einen bestätigten Corona-Fall in der Städteregion gibt, der sich auf den Kreis Düren auswirkt. Betroffen ist eine Lehrkraft aus der Städteregion, die an der Johannesschule in Siersdorf unterrichtet.

03.03.2020, 12:00 Uhr: Aktuelle Mitteilung des Kreises Düren

Der Kreis Düren hat soeben den aktuellen Sachstand zur Entwicklung im Kreis Düren mitgeteilt.

Darüber hinaus wurden wichtige Hinweise zum Umgang mit allgemeinen Krankheitssymptomen gegeben:

Die eigentliche aktuelle Gefährdung von COVID-19 beruht auf der möglichen Fehlleitung medizinischer Ressourcen, so dass für andere schwer erkrankte Menschen der Zugang zu ärztlicher Hilfe blockiert werden könnte. Der Leiter des Gesundheitsamtes bittet daher nochmals dringend darum, dass Menschen mit einfachen Erkältungssymptomen keine medizinischen Einrichtungen aufsuchen und auch nicht zum Besuch medizinischer Einrichtungen aufgefordert werden Die Indikation für einen Arztbesuch sei an der Schwere der Erkrankung zu orientieren.

Die gesamte Sachstandsmitteilung des Kreises Düren finden Sie hier: https://www.kreis-dueren.de/aktuelles/index.php?pm=/aktuelles/presse/2020/Corona_Stand_Neu.php

02.03.2020, 19:50 Uhr: Zweiter bestätigter Corona-Fall im Kreis Düren

[Kreis Düren] Im Kreis Düren gibt es eine zweite bestätigte Infektion mit dem Coronavirus. Betroffen ist ein 23-Jähriger aus dem Stadtgebiet Nideggen, der sich in häuslicher Quarantäne befindet. Ihm geht es soweit gut, sagt Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes.

"Alle Kontaktpersonen des jungen Mannes sind oder werden nun ermittelt", betonte Landrat Wolfgang Spelthahn. Entscheidend sei, dass alles versucht würde, damit sich das Virus nicht weiter verbreitet. Als wahrscheinlich gilt, dass sich der Nideggener vor etwa einer Woche bei einer Person aus Broichweiden angesteckt hat. Am 27. Februar zeigte der 23-Jährige Symptome (Husten, Schnupfen, kein Fieber), hielt sich aber schon seit dem 25. Februar überwiegend zuhause auf. Der Mann besucht eine Berufsschule in Kall (Kreis Euskirchen), war aber vor Karnevalsbeginn am 19. Februar zum letzten Mal im Unterricht. Da er am 27. Februar Symptome entwickelte, könne er nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nur maximal zwei Tage vorher selbst ansteckend gewesen sein, sagt Dr. Norbert Schnitzler. Daher sei er während der Schulzeit vor Karneval mit Sicherheit noch nicht infektiös gewesen, betont der Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes. Der Kreis Euskirchen ist entsprechend informiert.

Unterdessen hat sich die Zahl der Verdachtsfälle auf 31 erhöht. Dies sind Menschen, die Krankheitssymptome zeigen und zu einem bestätigten Fall Kontakt hatten. Zudem gibt es 135 sogenannte Kontaktpersonen, also Menschen, die keine Symptome zeigen, aber Kontakt hatten zu einer infizierten Person. Sie sind alle in häuslicher Quarantäne. Die Verdachtsfälle werden getestet. Noch liegen keine weiteren Ergebnisse vor.

"In den überwiegenden Fällen nimmt die Krankheit zum Glück einen milden Verlauf", betonte der Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes, Dr. Schnitzler. Risikopatienten sind vor allem ältere Menschen mit Vorerkrankungen, deren Immunsystem bereits belastet ist. Sehr wichtig sei, vorbeugend auf eine intensive Handhygiene zu achten und bei den kleinsten Anzeichen einer Erkältung zuhause zu bleiben. Kinder seien kaum betroffen. Um Fragen der Menschen zu beantworten, hat der Kreis Düren weiter eine Hotline geschaltet, die montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr erreichbar ist (Tel.: 02421/221053920). Das Bürgertelefon wird wie schon am Wochenende gut angenommen. Allein am Montag riefen 300 Menschen an. Darüber hinaus steht die NRW-Hotline 0211/8554774 für allgemeine Fragen zur Verfügung. Wir informieren, sobald es weitere Neuigkeiten gibt.

Quelle: https://www.kreis-dueren.de/aktuelles/index.php?pm=/aktuelles/presse/2020/Zweiter_Fall_Corona.php

01.03.2020, 12:30 Uhr: Erster bestätigter Fall im Kreis Düren

[Kreis Düren] Nun gibt es auch im Kreis Düren den ersten bestätigten Fall einer Coroanavirus-Infektion. Es handelt sich um einen 24-Jährigen aus dem Stadtgebiet Düren, der sich in häuslicher Quarantäne befindet.

29.2.2020, 18:15 Uhr: Kein bestätigter Fall im Kreis Düren

[Kreis Düren] Bisher gibt es noch keinen bestätigten Corona-Fall im Kreis Düren. Derzeit meldet das Gesundheitsamt des Kreises 14 Verdachtsfälle, also Menschen, die Kontakt zu einem bestätigten Corona-Virus-Patienten hatten und Symptome aufweisen. "Niemand aber ist schwer erkrankt", sagt Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Kreis-Gesundheitsamtes.

Die Betroffenen sind alle in häuslicher Quarantäne - wie auch weiter rund 90 Personen, die Kontakt zu einem mit dem Virus infizierten Menschen hatten, aber ohne Krankheitssymptome sind.

Im Jülicher Stadtteil Güsten ist auf Veranlassung des Trägers zur Vorsicht die Kindertagesstätte geschlossen. In der Einrichtung war eine bestätigte Person aus einem anderen Kreis tätig. Betroffene Kontaktpersonen sind ermittelt und wurden informiert. Ob heute oder morgen noch die Testergebnisse für die 14 Verdachtsfälle vorliegen, ist angesichts der wachsenden Auslastung der Labore unklar.

Wir informieren, sobald es Neuigkeiten gibt.

Auch heute suchten viele Bürger Rat und Hilfe beim Kreis, der eine personell verstärkte Hotline geschaltet hat. Auch am morgigen Sonntag sind Mitarbeiter des Kreishauses erreichbar. Von 9 bis 15 Uhr stehen die Kollegen unter 02421/22 105 39 20 für Fragen zur Verfügung. Darüber hinaus ist auch die NRW-Hotline 0211/855 4774 geschaltet.

Quelle: https://www.kreis-dueren.de/aktuelles/index.php?pm=/aktuelles/presse/gesundheit/2020_02_29_Coronavirus__Kein_bestaetigter_Fall_im_Kreis_Dueren.php

29.02.2020, 12:00 Uhr: Nach wie vor kein bestätigter Corona-Fall im Kreis Düren

Kreis Düren aktuell: Es gibt zur Stunde keine bestätigte Corona-Infizierung im Kreis Düren. Das Laborergebnis des noch offenen Verdachtsfalls wird wohl erst am Montag vorliegen. Die betroffene Frau aus Jülich befindet sich zuhause in Quarantäne. Fest steht, dass sie sich nur kurz zusammen mit einem bestätigten Fall in einem Raum aufgehalten hat. Derzeit gibt es im Kreis ca. 40 Personen, die Kontakt zu mit Corona infizierten Menschen aus Heinsberg, Aachen und Bergheim hatten. Sie sind alle in häuslicher Quarantäne. Tests werden bei den Kontaktpersonen gemacht, die Symptome aufweisen. Familienangehörige müssen nur dann zuhause bleiben, wenn sie selbst Symptome zeigen, in einem sensiblen Bereich arbeiten oder eine Schule oder Kita besuchen.
Ob Veranstaltungen abgesagt werden, wird seitens des Kreises Düren geprüft. Wir werden umgehend informieren und erneuern den dringenden Appell, dass niemand, der Erkältungssymptome zeigt, an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen soll.
Sobald es Neuigkeiten gibt, informieren wir.

26.02.2020, 11:25 Uhr: Aktuelle Verhaltensregeln zum Corona-Virus

[Kreis Düren] Das Corona-Virus (COVID-19) ist in Nordrhein-Westfalen angekommen. Die erste nachgewiesene Infektion wurde bei einem 47-jährigen Mann aus der Gemeinde Selfkant bei Heinsberg diagnostiziert. Der Kreis Heinsberg hat aus diesem Grund einige Vorsichtsmaßnahmen getroffen. Kitas und Schulen bleiben in Heinsberg heute geschlossen, auch die Kreisverwaltung empfängt heute kein Publikum. Im Kreis Düren ist nach aktuellen Erkenntnissen keine Infektion nachgewiesen, dennoch werden auch bei uns Vorsichtsmaßnahmen getroffen.

Vor allem vorerkrankte Menschen sollten derzeit einige Verhaltensregeln beachten. "Bei Zeichen einer Erkältung, eines grippalen Infektes oder einer Grippe sollte bitte jeder zuhause bleiben und den Kontakt zu anderen Menschen meiden", sagt Dr. Norbert Schnitzler, Leiter des Gesundheitsamtes des Kreises Düren. Es empfiehlt sich als reine Vorsichtsmaßnahme, in einem solchen Fall den Hausarzt gegebenenfalls anzurufen und die Symptome zu schildern. Der Aufenthalt in einem Risikogebiet (China: Provinz Hubei und die Städte Wenzhou, Hangzhou, Ningbo und Taizhouin; Iran: Provinz Ghom; Italien: Provinz Lodi in der Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua; Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do) beziehungsweise mögliche Kontakte zu Corona-Patienten sollten unbedingt erwähnt werden.

Das Gesundheitsamt des Kreises Düren weist zudem darauf hin, dass Patienten nicht ohne Absprache mit dem Hausarzt in die Praxis fahren sollten. Vorerkrankte und ältere Menschen sind eher gefährdet, deshalb sollten Besuche in Pflegeheimen bei geringsten Erkältungszeichen vermieden werden. Zu den Symptomen des Coronavirus zählen starker Husten, Fieber und Atemnot. Diese Symptome könnten allerdings auch durch die Grippe ausgelöst werden. "Aktuell gibt es keine Hinweise darauf, dass das Virus gefährlicher ist als eine echte Grippe", sagt Dr. Schnitzler. Generell gelten daher die üblichen Hygieneregeln wie regelmäßiges Händewaschen mit Seife und warmem Wasser, husten und niesen nur in ein Taschentuch oder die Armbeuge und Abstand zu Erkrankten halten.

Bei Fragen speziell zum Corona-Virus rufen Sie bitte nicht die 110 oder 112 an, sondern wenden sich an die eingerichteten Hotlines:
Allgemeine Fragen zum Corona-Virus werden unter folgender Hotline beantwortet: 0211/8554774.
Das Gesundheitsamt des Kreises Düren steht ebenfalls für Fragen zur Verfügung unter 02421/2210532-41 oder -42.

Quelle: https://www.kreis-dueren.de/aktuelles/index.php?pm=/aktuelles/presse/2020/Coronavirus_NEU.php

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19.03.2020, 09:45 Uhr: Entwicklung der Coronainfektionen im Kreis Düren Gemeinde Aldenhoven
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